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Im Internet ist viel Raum für Hass und Beleidigungen.
Politik und NGOs ergreifen die Initiative.

Mit der Gründung des Social Startups HateAid vor einem Jahr wird den Opfern von Online-Hass eine wehrhafte Beratungsstelle geboten. Im Dezember hat das Justizministerium eine kontrovers diskutierte Verschärfung des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes (NetzDG) auf den Weg gebracht, die u.a. Onlineplattformen verpflichten soll, Delikte an die Ermittlungsbehörden zu melden und gegebenenfalls Passwortdaten herauszugeben.

Am 28. Januar diskutieren wir mit Beteiligten und Betroffenen über den Kampf gegen digitale Gewalt: Wie wirkt digitale Gewalt? Erfüllt das NetzDG seinen Zweck? Welche Gegenstrategien funktionieren? Ist das Strafrecht die Antwort? Welchen Reformbedarf gibt es?


Gäste
  • Sonja Boddin, Juristin und netzpolitische Sprecherin von „ichbinhier e.V.“
  • Josephine Ballon, HateAid (Plattform gegen digitalen Hass)
  • Sabine Frank, Leiterin Regulierung, Verbraucher- und Jugendschutz, Google Germany GmbH
  • Dr. Till Steffen, Justizsenator Freie und Hansestadt Hamburg
  • Eva Horn, Social Media Redaktion, DER SPIEGEL

Programm
  • 17:30 Uhr: Einlass
  • 18:00 Uhr: Begrüßung
  • 18:10 Uhr: Impulsvorträge
  • 18:30 Uhr: Paneldiskussion
  • 20:00 Uhr: Get-together

Moderation
Veranstaltungsort
Bucerius Law School
Moot Court (Raum 1.21)
Jungiusstraße 6
20355 Hamburg